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Wasseraufbereitung
Kalkablagerung bezeichnet im engeren Sinne die Bildung (Sedimentation) von Calciumcarbonaten (Kalk). Der Ausdruck wird, wie auch Verkalkung, jedoch in vielen Bereichen eher unspezifisch auch für Nicht-Kalke verwendet: im Haushalt sowie im Bauwesen zumeist Ablagerungen auf Armaturen, Fliesen oder von so genanntem Kesselstein in Töpfen, in Maschinen und Rohrleitungen. Sie entstehen durch Ausfällungen insbesondere aus hartem Wasser. Um derartige Ablagerungen an Armaturen und Rohrleitungen zu vermeiden und somit aufwändige Sanierungsarbeiten zu vermeiden, ist es sinnvoll das Leitungswasser aufzubereiten. Die Vorteile durch enthärtetes Wasser sind vielseitig. Bei zu hartem Leitungswasser wird jeder Wassertropfen zu einem hässlichen Kalkfleck auf Geschirr, Armaturen, Glas und Duschtrennwänden. Entkalktes Wasser entlastet das Abwasser, da weniger Wasch- und Reinigungsmittel verwendet werden müssen. Auch Ihre Haut leidet unter zu Kalkhaltigem Wasser. Sie wird ausgelaugt und strapaziert. Das ständige entkalken von sämtlichen Küchengeräten, Durchlauferhitzern und Verteilsystemen, belastet nicht nur die Geräte sondern auch die Geldbörse.
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Reduzieren Sie Ihren Verbrauch an Waschmittel und Kalkentferner durch weicheres Wasser. Dies schont die Umwelt und spart Energie. |
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Ablagerungen an einem Rohr. |
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Verkalkter Anschluss. |
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Kalkablagerung in einem Rohr. |
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